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Wildenten- Stockenten
Dokumentation über Wildenten in Köfering
43 - 50 Wildenten hören auf meine Stimme
von Herbert Winkler

 Der schönste Wildenten Futterplatz der Welt Video Sequenz der Fütterung 1 Minute

     Enten Fütterung in Köfering mit Entenpfleger Herbert Winkler 50 Sekunden Sequenz

Futterplatz der Wildenten
Wildente Oscar

Ich bin der wilde Oscar
ich gehorche nur dem
Entenpfleger Herbert

Futterplatz der Wildenten

Winter Aktuell
Der schneereiche Winter, der schon im November begann, macht es erforderlich, dass ich kräftiges Futter an den Bach bringe, damit ich die heimischen Wildenten kräftig und gesund durch den Winter bringe, damit sie im Ort bleiben und nicht auswandern.
 

Ausgang ausschaufeln

Zuerst den Ausgang ausschaufeln

Flugstart

Startposition eines Erpels

Sobald ich am Bach an der Pfatter ankomme, marschieren die Enten an Land und warten, bis ich die Futtertasche öffne, Maiskörner, Haferflocken, Brot, Toastbrot, Sonnenblumen und Ähnliches stehen auf dem täglichen einmaligen Speiseplan.
Mittlerweile ist die Zahl auf 49 Wildenten angewachsen.    
Stand 31.12.2010

Der Weg ist frei

Endlich ist unser Pfleger wieder da

Das schneckt aber wieder

Das schmeckt aber heute wieder gut

Hochwasser überflutet Teile in Köfering
Aber plötzlich passiert etwas, was eigentlich nicht passieren dürfte, Tauwetter,
Glatteis und Hochwasser überflutet meterhoch den Bachlauf Pfatter, der sich 30 km
von Dünzling über Thalmassing, Köfering und Mangolding bis zum Dorf Pfatter fließt,
wo sie dann in die Donau mündet. Rund einen halben Meter hoch stand an manchen
Stellen das Wasser im Ort, sogar die Kreisstraße wurde überflutet.
Die Wildenten sind ganz aufgeregt und verlassen den Bach und ziehen sich auf die Schlosswiese hinter der Pfatter zurück.

Warum es zu dieser Panik der Wildenten kam, lesen sie in meinen weiteren Artikeln.
 Stand Aktuell

43 Stockenten schnattern mir entgegen
Ich glaube schon, dass dies etwas Einmaliges ist, wenn 43 Wildenten auf meine Stimme hören und reagieren und nach einem pfeifen auf mich zufliegen oder mir entgegen schwimmen. Wenn ich sie auffordere, gehen sie sogar an Land und wollen
natürlich auch etwas zu fressen. Gerade jetzt, in dieser winterlichen Jahreszeit ist in der vorbei fließenden Pfatter kaum etwas zu finden, sodass sie das Zubrot, bestehend aus Haferflocken und Toastbrot gerne, ja sogar aus meiner Hand annehmen.

Wildenten sind in der Regel Wildtiere und sehr scheu, dennoch gibt es Tiere aus der Gattung der Stockenten, wenn sie sich in der Nähe von Menschen aufhalten und heranwachsen und
wenn man sich mit ihnen abgibt und sie auch füttert, dann merken sie, dass sie sich
sicher fühlen können und kommen sogar an Land und bleiben auch in meiner Nähe.

Die Wildenten sind seit Herbst 2008 im Köferinger Pfatter Abschnitt beim alten Feuerwehrhaus beheimatet und ziehen dort auf- und abwärts. Wenn ich Mittag nicht rechtzeitig erscheine, dann stehen sie alle am Ufer und warten, bis ich eintreffe.

In der Zeit konnte ich auch schöne Fotos machen, weil sie sich regelrecht vor mich hinstellen oder hinsetzen und warten, bis ich sie fotografiert habe.
Januar

Herbert  beim Enten füttern

Fütterung aus meiner Hand

Fütterung aus meiner Hand

                           Die Mauser der Stockenten
Wildenten (Stockenten) verlieren einmal im Jahr ihr schönes Federkleid, dieser Federwechsel nennt sich “Mauser”. Die Mauser ist daher ein wichtiger Zeitabschnitt nicht nur bei den Wildenten, sondern bei fast allen Wasservögeln. Ich habe einen Bericht über die Mauser der Köferinger Wildenten geschrieben und mit aktuellen Bildern bestückt.

Rufen sie die zweiseitige PDF Datei (Mauser der Köferinger Wildenten) auf,
dort finden Sie wichtige Informationen mit Bildern von mausernden Wildenten.
Die Mauser dauerte fast genau 3 Monate bis Ende September.
Naturbericht über Mauersegler und Stockenten im Köferinger Gemeindeblatt 
          
Ausgabe August PDF Datei
 

Enten in der Pfatter

Enten an Land

Enten fressen aus dem Teller

Am Mittagstisch

Der Enterich

Abwarten, fertig - los

Schlafend auf dem Eis

Der Erpel hat alles  unter Kontrolle

Ruhepause auf dem Eis

Bilder von meinen 43 wilden Schützlingen
Eine kleine Auswahl der Entenaufnahmen, außerdem habe ich einige
lustige Videoaufnahmen gemacht, die die Enten zeigen, wenn sie auf mein
rufen zum Flug starten und direkt vor meinen Füßen landen,
meistens im Wasser oder in der Wiese.
Ist nur gut, quietschen die Enten, dass wir nicht auf die Banken angewiesen sind, sonst wären wir schon längst verhungert, denn im Wasser der Pfatter schwimmt  auch nicht mehr das, was wir zum Überleben brauchen,
ansonsten geht sowieso alles den Bach runter ............
wie im wirklichen Leben auch.....................qua qua qua.

Enten auf dem Eis- wo sind den unsere Schlittschuhe heut

Enten auf dem Fußweg

Tauchwettbewerb der Enten

Haferflocken sind uns am liebsten

Ohne Streit zur Mittagszeit

Herr Enterich- Erpel

Ausschau halten

Hallo Freunde - ist die Startbahn frei

Verliebtes Pärchen

                      Auch Wildenten spüren die Kälte
                                                          Herbert Winkler bei (minus 13 Grad)

Wenn die Temperatur unter null Grad geht, dann merken auch die Wasservögel die Kälte. Besonders bei den Enten konnte ich dies beobachten, wenn sie in freier Natur wenig Futter finden, dann bewegen sie sich relativ wenig, weil sie dann auch weniger Energie benötigen. Wenn sie aber gut im Futter stehen, dann ist es ihnen eigentlich egal, sie fliegen und schwimmen, wie das ganze Jahr hindurch.

Die Kälte macht ihnen aber auch ein bisschen zu schaffen, über 5-6 Grad minus merkt man, wenn sie an Land gehen, dass sie in den orangenroten Füßen den Frost und die Kälte besonders spüren. Um die Füße vor der Kälte zu schützen, ziehen sie die Füße ein, decken sie mit dem Gefieder zu und sitzen dabei auf dem Bauch, dabei können sie sogar auf dem Bauch dahinrobben. Die seitlichen Zehen sind kürzer als die Mittelzehe, ihre drei Zehen sind mit Schwimmhäuten überzogen, an jeder Zehe sitzt eine Kralle, die ihnen das klettern an Böschungen ermöglicht. Die Konstruktion der Füße und der Körperform verursacht beim gehen an Land den berühmten Watschelgang, im Wasser dagegen sind sie schnelle und wendige Schwimmvögel.

Die meiste Zeit verbringen sie mit dem Putzen und einfetten ihres Gefieders, sodass durch die Fettbeschichtung und Dichtigkeit des Federkleides kein Wasser bis zur Haut durchdringen kann. Das Wasser perlt regelrecht von den Federn ab. Ihre Augen sehen wie mit einem Panoramablick fast rundum und ihr Gehör ist so hervorragend, dass sie schon von Weitem die geringsten Geräusche wahrnehmen können. Wenn ich mich schon im 50 -100 Meter ohne Sichtverbindung hörbar mache, dann können sie mich sofort wahrnehmen, meistens macht sich eine Ente aus der Schar mit einem Quietschen bemerkbar, im Sommer hindurch kommen sie sogar von entlegenen Standpunkten zu mir her angeflogen. In der Regel starten sie ihren Flug vom Wasser aus und landen auch am liebsten sanft im Wasser, weil sie dort sicher, mit den Füßen voraus im Wasser aufsetzen können. Landungen im Gras oder gar auf einer Straße sind weitaus schwieriger und unsanfter und auch wesentlich seltener.

Der Hauptstützpunkt der Wildenten ist derzeit ein kleiner Bachabschnitt (Pfatter) inmitten des Dorfes entlang eines Fußweges, an dem immer Menschen, Kinder und Hunde entlang gehen. Schreckhaft sind die Enten aber nicht mehr, weil sie von mir seit nunmehr 3 Jahren in Zeitabschnitten zusätzlich zu ihrer eigenen Versorgung versorgt werden, das heißt nicht ganzjährig, sondern nach der Brut sammeln sie sich allmählich wieder und verbringen gemeinsam dann ihre dreimonatige Mauser im gleichen Bachabschnitt, sie verbringen den Winter auch am Bach und verteilen sich dann im Frühjahr wieder und bilden eigene Entenfamilien im Umkreis. Jedenfalls entkommen sie so auch den Jägern, weil sie innerhalb der Ortschaft nicht gejagt werden dürfen, sie haben daher immer Schonzeit. 

In der Zwischenzeit beträgt dieses ständige Entenrudel 27 Wildenten, wobei es sich mit fast hundertprozentiger Sicherheit um jene Wildenten handelt, die ich seit drei Jahren von klein auf mindestens einmal am Tag am Auweiher mit Futter versorgte. Mindestens 1 Packung Toastbrot und eine Packung Haferflocken je Tag und zur Winterzeit gibt es sogar einen Maisbruch dazu, den sie besonders gerne fressen. Im Januar 2009 betrug die Schar 43 hungrige Schnäbel. Jetzt kurz vor Weihnachten 2009 ist die Zahl der Wildenten von 27 auf 33 Enten angewachsen, wobei sich die 6 Neuzugänge noch sehr vorsichtig dem Futterplatz und mir nähern.                                     Die folgenden Aufnahmen stammen vom Dezember

Sie kommen aus dem Wasser

Enten kommen an Land

Enten warten bis ich ausgepackt habe

Warten auf das Futter

Tafelrunde

gemütliche Tafelrunde

Albino Mischling

Neuzugang seit 14 Tagen

Am Futternapf

 Das schmeckt

versteckte Füße

versteckte Füße


Nebenstehender Zeitungsartikel stand in der beliebten Heimatzeitung
Donau Post - Straubinger Tagblatt
 

gedeckte Tafel

Der runde Tisch

Einige Enten halten Wache

Einige halten Sicherheitswache

Entenflüsterer  PDF Vergrößerung

Zeitungsbericht Donau- Post


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