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 Scheuer -
Gemeinde Mintraching
dokumentiert von Herbert Winkler

Scheuer
Scheuer wird erstmals um das Jahr 1000 erwähnt, als es um Tauschgeschäfte zwischen Bischof Wolfgang von Regensburg und dem Stift. St. Emmeram ging.

Scheuer Mintraching

Winterliche Wallfahrtskirche

Perspektive Scheuer - Mintraching und Bayerischer Wald im Schnee

Die Wallfahrtskirche Scheuer


Im Vordergrund die Wallfahrtskirche Scheuer, im Hintergrund steht die Pfarrkirche Mintraching und ganz hinten die Berge und Ausläufer des Bayerischen Waldes. Aufgenommen von Alteglofsheim aus mit einem Telezoom 500 Blende 8.

Die Aufnahme zeigt den Stand 1999/ 2000 mit erweitertem Friedhof, jedoch noch mit alter Kuppel. Anfang  2000 wurde die Kuppel komplett abgetragen und ein neuer Dachstuhl gezimmert, außerdem wurde die
Kuppel neu mit Kupferblech beschlagen.
 

Scheuer - Walhalla --- Vergrößerung

Hl. Familie von Scheuer

Wandrelief am Kirchturm

Scheuer und Walhalla

Linker Seitenaltar der Hl. Familie

Wandrelief am Turm mit gräflichen Wappen.


Eigentlich wurde Scheuer viel später durch die Wallfahrtskirche zu unserer Lieben Frau bekannt. Der massive Turm trägt das Baudatum 1461 und ist gotischen Ursprungs. Ein Stadtamhofer Bildhauer fertigte um 1753 die Altäre. 1757 wurde der Hochaltar installiert. Die schönen Stuckaturen fertigten Franz Höflmyer und die Deckengemälde Martin Speer. Die reichen Verzierungen an der Decke und den Wänden mit den großen Gemälden beeindrucken und faszinieren den andächtigen Betrachter und betenden Besucher.
 

Renovierung der Kuppel 

Fast fertig  

Fertigstellung im Jahr 2001 


Aus alten Dokumenten geht hervor, dass die Wallfahrtskirche mit B.V.M. bezeichnet wird, das soviel bedeutet wie “Wallfahrtskirche zur Seligen Jungfrau Maria”.
Ursprünglich stiftete der reiche
Heinrich Nothaft von Wernberg um 1467 den Martinsaltar, bis 1604 hatten die Nothafts das Patronatsrecht
auf das Martins Benefizium in Scheuer.

Später  ging das Recht an die Grafen von Lerchenfeld Köfering über, was auch im Chorbogen als Darstellung des
Lerchenfelder- und des Nesselrodtschen Wappen dokumentiert wird. Ausgezeichnete Beschreibungen liefert der Verlag Schnell und Steiner GmbH München, der sich mit Kirchenführern und Kirchenbüchern sowie verschiedenen Druckwerken einen guten Namen gemacht hat.
Solche Beschreibungen liegen meistens in den Kirchen kostengünstig auf.
 

Die große Turmrenovierung ist abgeschlossen, das Gotteshaus präsentiert
sich ab 2001 wieder in voller Pracht und ohne Gerüst.

Wenn Sie weitere schöne Ansichten von Scheuer sehen möchten, dann schalten Sie bitte zur Homepage der Pfarrei Scheuer Bereich Umgebung oder
Ansichten von 2000, dort finden Sie weitere
Aufnahmen, die meine fotografische Handschrift tragen.
 


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Scheuer Innenausstattung der Wallfahrtskirche
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