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Dekanat Alteglofsheim

Brennberg,
die höchste Burgruine im Landkreis Regensburg mit
seinem schönen Ort und Umgebung
von Herbert Winkler Köfering

Ein unbeschreiblich weiter Blick
Auf dieser Brennberg- Seite zeige ich die Burgruine von einer anderen Seite als üblich.
Die Burgenbauer haben vor Jahrhunderten einen der höchst und schönst gelegenen Standorte für ihre Burg ausgesucht. Vom Turm aus hat man einen Überblick über das ganze Donautal, auf der einen Seite bis Straubing und auf der anderen Seite bis Regensburg. Am Horizont erkennt man den Fernsehturm von Landshut und einen rauchenden Kamin vom Kernkraftwerk Ohu- Eschenbach - Landshut.

Panorama Blick von der Burg

Dieser Panorama Ausschnitt zeigt nur einen kleinen Teil der tatächlichen Bildweite,
selbst dieser kleine Berich ist schon sehenswert. Mein gesamtes Bild ersteckt sich auf eine Breite von ca. 5 Meter, der hier gezeigte Ausschnitt beträgt etwa 1 Meter.
Da ich ein Köferinger bin, wollte ich das Bild erstellen, das eine Bildtiefe von rund
23 km Luftlinie erreicht. Wegen der Dunstschicht bei dieser Entfernung treten die
Details der Orte nur sehr matt in Erscheinung aber gut erkennbar.

Von Alteglofsheim bach Brennberg Von Alteglofsheim nach Brennberg

In umgekehrter Richtung der gleichen Entfernung sieht der Blick zur Burg ganz anders aus. Die Burgruine ist ein winzig kleiner Punkt im riesigen Waldgebiet des Bay. Waldes.
Als Merkmal und Orientierungspunkt diente das große Gewächshaus in Alteglofsheim.
Erst auf diesen beiden Bildern erkennt man die wirkliche Entfernung .

Alle Bilder zum vergrößern anklicken

Ruine
Turm auf Granitfels

Der Burgturm wurde einst auf einen massiven Granitmassiv errichtet, die unteren Mauerreste sind noch in Original, der Holzaufbau dient als Aussichtsplattform. Weitere Bilder zeigen die Burg von anderen Blickwinkeln.

Ruine Total Draufsicht vom Turm aus
Burgruine Brennberg
Treppenaufgang zum Turrm
Am Burgberg
Hauptaufgang zur Burg
Landschaft um Brennberg
Pfarrkirche Brennberg
Ort Brennberg und Hinterland
Ortsbild mit Hinterland

Der Ort Brennberg ist schon fanszinierend, die Lage, die Weitsicht, der Wald und die Felder, da passt eigentlich alles, wie aus einem Märchenbuch.
Selbst das Klima ist schon anders als auf dem Flachland und fast immer Sonnenschein, wenn es im Tal und im Flachland grau, trüb und nebelig ist.

Geschichtliches von Brennberg
Seit vielen Jahren verfolge ich die Aktivitäten der Gemeinde Brennberg. Durch die geschichtliche Verflechtung der Grafen von Lerchenfeld auf Schloss Köfering und
derer zu Brennberg ist es gerade für mich als Heimatfotograf und ehemaliger Ortsheimatpfleger von Köfering wichtig, was einst die engen Beziehungen der
beiden Orte ausmachte. Die Lerchenfelder trennten sich in zwei Linien,
wobei die eine auf Schloss Köfering und die andere auf Schloss Brennberg
ihren Sitz hatten
.
Nach alten Zeichnungen war Brennberg eine stattliche Burg die 1115 erstmals erwähnt wurde. Viele adelige Besitzer wechselten in den Jahrhunderten den Besitz auf Oberbrennberg und Unterbrennberg. Unter ihnen die Geschlechter CUNO
und WIRNTO II., Reimar II.- Ritter von Brennberg ein berühmter Minnesänger. Von dem Geschlecht der Reimars gab es mehrere Generationen zwischen 1236 bis ca. 1326. Nachher folgten die Herrschaften von Auer ( Regensburger Patriziergeschlecht ),
1379 wurde Brennberg in Unter- und Oberbrennberg geteilt, ihnen folgten dann die Nussberger, von Muracher, Stauff von Stauffenberg, Freiherrn von Rainer.
Im Jahre 1568 erwarb Kaspar von Lerchenfeld beide Burgen und verteilte sie an Andreas von Lerchenfeld und an Georg David von Lerchenfeld.
Im 30jährigen Krieg 1633 wurden beide Burgen von schwedischen Soldaten verwüstet.

Nachdem um 1799 die Linie der Lerchenfelder ausstarb, kam die Ober- und Unterburg
 an die von Gumpenberg und an Baron Closen. Im Jahre 1832 erwarb der Regensburger Fürst von Thurn und Taxis die schwer beschädigte Burg.
Bei einer Brandkatastrophe 1886 ging ganz Brennberg  samt den zwei Schlössern in Flammen auf. In den folgenden Jahren verfielen die Burgen mehr und mehr und ab 1935 ging die Ruine in den Besitz der Gemeinde Brennberg über
die sich seither um den Erhalt der Burgruine kümmert, so dass sie immer begehbar ist
und auch Festlichkeiten abgehalten werden können.


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