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Herbert Winkler  Fotograf 

 Fotografie, Video und Audio
Amateur Fotograf und Fotografiker
Analoges Material digitalisieren lassen
 Herbert Winkler Köfering bei Regensburg

Es begann vor 50 Jahren
Die Fotografie hat mich ja schon sehr früh in ihren gestalterischen Bann gezogen
und nicht mehr losgelassen. Seit 50 Jahren beschäftige ich mich als Amateur und Autodidakt
mit Fotos und Bildern und natürlich auch dem Ton. Anfangs  waren es mehr familiäre Aufnahmen, im Laufe der Jahre breitete sich die Fotografie mehr und mehr in andere Bereiche aus und schließlich konnte ich meine Leidenschaft auch noch  13 Jahre lang beruflich ausleben, welches nur wenigen Menschen vorbehalten bleibt.

Die Leidenschaft der fotografischen Bildgestaltung hat sich bei mir schon sehr ausgeweitet
und so geschah es, dass ich vor Jahrzehnten die ehrenamtliche Aufgabe
als fotografischer Heimatpfleger übernahm und im Laufe der Jahre eine beachtliche
Fotosammlung mit meinen Aufnahmen für die Gemeinde Köfering angelegt habe.

Im Jahre 2016 habe ich nach 30 Jahren meine ehrenamtliche Tätigkeit
als Ortsheimatpfleger von Köfering beendet.

Mein Angebot zum Analog Material digitalisieren!
Mit meiner technischen Ausrüstung mache ich aus Fotografien fotografische Gemälde,
auf Papier oder Leinen beliebig groß, wie man sie noch nie gesehen hat. Ob vom Dia oder Bild,
egal wie alt, auch von Urgroßmutters Zeiten, erstelle ich ein Kunstwerk, das es nicht zu kaufen gibt, sondern nur von mir erstellt werden kann. Die Bilder werden sozusagen fotografisch veredelt.
 Ebenso auch Bauwerke, das eigene Haus oder Ortsbilder usw., die für alle möglichen Zwecke,
oder für die eigene Dokumentation verwendet werden kann.
Sollten Sie wertvolle und einmalige Dias digitalisiert haben wollen, kein Problem, ich kann
das in bester Qualität für Sie tun. Gleiches gilt auch von Tonbändern oder Kassetten aus der
alten Zeit, die werden in Digital umgewandelt, egal in welches Format.

Analoges Material muss digitalisiert werden

 Wer kennt es nicht
Analoge Medien gehören der Vergangenheit an, zumindest versprechen es die Digital- Fachleute. Es gibt aber zu viele wichtige Dokumente allerorts,
Dias, Negative, Tonbänder, Cassetten, Schallplatten
  oder ganz alte Bilder,
die man gerne vor dem Materialtod retten möchte.

Die digitale Welt ist aber noch lange nicht in der Lage,
das erwähnte Material über Jahrzehnte hinweg zu retten.

Ich habe zwar die Möglichkeit und das Fachwissen, diese
Materalien zu digitalisieren und für Sie auf den neuesten Stand zu bringen und auch auf den passenden
Datenträger zu kopieren, aber ob sie solange halten wie
die Originale, bleibt nach wievor ein Rätsel.

Herbert Winkler 1991 , mein erster Privat Computer

Es war 1991 als mein erster
Computer in meinem Hobbyraum kam.
Damals zu meiner Anfangszeit in den 60iger Jahren gab es nur die analoge Fotografie mit Kleinbild Negativ Film, Rollfilm und Dias. Die bezahlbare Digital- Fotografie begann erst zur Jahrtausendwende und hält unvermindert an. Die grafische Bildbearbeitung am Computer mit der Bildgestaltung ergänzt meine langjährige Fotografie. Ich war auch einer der wenigen Menschen im Landkreis Regensburg, die sich beruflich schon ab den 70iger Jahren mit dem Computer infiziert haben und erst später in den 90iger Jahren hielt der Computer auch bei mir privat Einzug.
Viel hat sich nicht geändert, nur ich bin um 25 Jahre älter geworden.

Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung und ich mache Ihnen
ein gutes Angebot
. Ich bürge mit meinem Namen für beste Qualität.
Beispiele für meine gute Arbeit finden Sie auf jeder meinen Internet Seiten.
Kontakt:
fotografwinkler@t-online.de
 

    Die Fotografie ist eine Kunst
    Von Herbert Winkler

Das fotografieren ist eine Kunst, die man zwar lernen kann, man muß aber auch die Grundbegabung des Gestaltens dazu haben. Einfach den Auslöser durchdrücken geht gar nicht, wenn diese Bilder dann in großen Zeitungen und Illustrierten veröffentlicht werden. Ein weiterer Aspekt kommt noch hinzu, wenn zu
den Bildern ein entsprechender oder gar ansprechender Text gehört.

Dabei gibt es zwei Arten der Bilder, die ja auf den Betrachter einen Eindruck hinterlassen sollen, nämlich gestellte Aufnahmen und Live aufnahmen. Bei den gestellten Aufnahmen hat der Fotograf Zeit, die Menschen, wenn es um Menschen geht, so ins Bild zu setzen, dass möglichst alle gut sichtbar sind, das können stehende, oder sitzende Menschen sein oder gemischt, damit jede Person auch zur Wirkung kommt. Ebenso ist auf das Größenverhältnis zu achten, in der Regel stehen größere Personen hinten und kleinere vorne. Bei mehrreihigen Personenaufnahmen sollen die hinteren zwischen den vorderen durchschauen können. Halbierte oder verdeckte Köpfe gehen gar nicht. Ebenso ist auf den Hintergrund zu achten, es sei den, der Hintergrund ist Bestandteil der Aufnahme dann soll er auch aufs Bild, zumindest ein Teil davon.

Bei Live Aufnahmen wird es schon etwas schwieriger, weil man nicht eingreifen kann, da sollte man den günstigsten Moment abwarten und dann erst auslösen, oder eben mehrere Aufnahmen machen und so die beste auswählen kann. Die wichtigsten Personen sind dabei das Hauptmotiv, alle anderen sind nur ein Beiwerk. Die meisten Politiker wollen aber gar kein Beiwerk mehr, sie wollen allein im Zentrum stehen.
Beispiele gibt es täglich so viele, dass man sie oft gar nicht mehr sehen kann.

Wenn es dann noch um einen Bericht über die Personen geht, dann hat derjenige Journalist oder Nebenerwerbsfotograf richtig zu recherchieren, ansonsten ist es besser er läßt den Text ganz weg, bevor irgendein Schmarren geschrieben wird. Was vielen dabei nicht bewußt ist, ein einmal geschriebener und veröffentlichter Text ist für alle Zeit unauslöschlich. Selbst, wenn viele veröffentlichte Berichte schon am nächsten Tag in der Papiertonne landen, so werden doch sehr viele Berichte in den  privaten und Behördensammlungen  sowie Archiven landen und eine Ewigkeit lang archiviert..

Dieser Bericht gilt natürlich nur für diejenigen, die sich gerne Fotograf oder Journalist nennen, aber die Grundregeln nicht beherrschen. Der Profifotograf kennt diese Regeln und lernt die Bildgestaltung in seiner Ausbildung und als Studiofotograf erst recht. Einen ungeordneten Haufen Leute würde er nie fotografieren und schon gar nicht veröffentlichen.

Wenn ich in all den 50 Jahren diese Regeln nicht beachtet hätte, dann hätte ich mich schon nach einigen Tagen mit der Kamera ertränken müssen, weil kein Mensch meine Bilder weder beachtet noch haben wollte.

Das waren im Kurzen meine Anmerkungen zum fotografieren.

Herbert Winkler 93096 Köfering
Amateurfotograf, seit 50 Jahren
Januar 2017

fotografwinkler@t-online.de        Tel: 09406- 1372
Eigene Homepage seit dem Jahr 2000 unter
  www.fotoautor.de
 

Fotografische Arbeiten
Ein Bericht aus der Zeit der Analog Fotografie
Anhand von einigen Beispielen auf meinen Seiten möchte ich meine fotografischen Arbeiten vorstellen. Ein Teil betrifft auch die Makro Fotografie, die kleine Welt der Tiere und Pflanzen ist sehr vielfältig und bunt. Zur Fotografie selbst benötigt man eine gute Spiegelreflex Kamera mit Makro Linsen, Zwischenringen oder Makro Zoom und ein Stativ. Bei lebenden Tieren ist es sehr schwer diese zu fotografieren, denn die halten sich nicht still, weil im Makro Bereich die Tiefenschärfe auch sehr gering ist, schon einige Millimeter Abweichung zwischen Motiv und Kamera ergeben unscharfe Bilder.

 Pflanzen, Blüten, Blätter oder andere Objekte wie Bäume sind wesentlich leichter abzulichten, dennoch bei Wind gibt es ebenfalls unscharfe Bereiche, wenn die Belichtungszeit zu lang ist.

Macro - Bildmontage Winkler Multimedia Fotoamateur Herbert Winkler

Die Bildmontage zeigt einige  Einzelbilder die ich zu einem Großbild  50x 70 cm zusammen.
 Mein Logo zeigt einen Teil meises Wekzeugs

Meine fotografische Entwicklung
Um 1974
begann meine intensive tatsächliche Fotografie, als ich die erste eigene
Spiegelreflexkamera kaufte, eine Revueflex TL 300 von Quelle mit 42 mm Gewinde an
den Objektiven. Mit der Zeiss Ikon oder mit der Agfa Box machte ich die ersten
Versuche schon in den 60iger Jahren. Eine zweiäugige Original Rolleiflex mit Rollfilm
blieb immer nur ein Wunsch, dafür musste eine Seagull aus China herhalten.
Die Qualität der Bilder mit den Negativen in 6x6 oder 6x7 sind heute noch unschlagbar.
Die von mir recht geschundenen Kameramodelle stehen heute in meinem
gläsernen Requisitenschrank und ergänzen meine eigene Fotogeschichte im Wandel der Zeit. Meine Leidenschaft entwickelte sich erst nach und nach und so konnte ich
 die Landschaft und heimatlichen Aufnahmen in meine Dokumentation einbinden.
n de

Apparat Seagull  von Herbert Winkler

Seagull

Stücke aus meinem
Requisitenschrank, sie
sind schon historische Museumsstücke

Revueflex TL 300 - von  Quelle - Herbert Winkler

Revueflex TL 300

Ikon  Zeiss von Herbert Winkler

Ikon Zeiss

Meinen künstlerischen Neigungen und meinem Talent ist es zu verdanken
Meine wohl angeborene Neigung geht aber eher in die künstlerische Richtung, zeichnen und gestalten war schon in der Schule mein liebstes und bestes Fach.
Mein ursprünglicher Berufswunsch war Grafiker und Zeichner, das war aber 1956 im Raum Regensburg nicht zu verwirklichen. So entwickelten sich meine Neigungen in den folgenden Jahren als Hobby. Zeichnen, schnitzen, basteln und gestalten war meine ausgleichende
Freizeitbeschäftigung neben dem anstrengenden und aufreibenden Berufsleben.

  Mit der Fotografie habe ich aber eine Möglichkeit gefunden, ein unverfälschtes Spiegelbild
der Zeit zu erstellen. Möglicherweise hat mich auch mein damaliger Hauptlehrer Eugen Sperl aus Mintraching dazu animiert, der damals zu meiner Schulzeit in Mintraching für die Mintrachinger Chronik schon fotografierte und  alle Gegebenheiten der Zeit niederschrieb.
.

In den Folgejahren konnte ich mich dann autodidaktisch und durch Fortbildung und Selbststudium immer weiter entwickeln, Aufgrund meines Berufswechsels als Foto- Fachverkäufer
konnte ich ab 1991 in Fotoseminaren in Düsseldorf  noch weiter auf die Fotografie eingehen.
Heute braucht man das nicht mehr, nur auf das Display schauen-
drauf drücken - fertig ist das Bild, so einfach ist das jetzt - oder?

Kreativität ist gefragt
Dass bei der Fotografie nicht nur der Apparat ausschlaggebend ist, sondern die Kreativität
des Fotografen, das versteht sich eigentlich von selbst, zusätzlich gehören aber doch noch einige Dinge dazu, die man nicht erlernen kann, die hat man als Gefühl im Blut. Das macht aber auch den Unterschied aus, zwischen Bild und Bild.

Der Standpunkt, der Blickwinkel, die Beleuchtung und vor allem der richtige Moment und noch vieles mehr gehören zu guten und ansprechbaren Bildern. Wer selbst fotografiert, der weis,
dass es immer Rückschläge gibt, selbst mir gelingen nicht immer alle Bilder.
 
Besuchen Sie meine Seiten mit den
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diese Bilder waren bisher meine schwierigsten Aufnahmen ohne Geschwindigkeitscamera.

Eigene Tieraufnahmen sind mit herkömmlichen Amateur - Kameras sehr schwierig,
im Fernsehen und auf Filmen sieht man natürlich viel bessere Aufnahmen, die sind mit Amateurkameras in der 300 - 500 Euro Klasse aber nicht machbar.

Da braucht man schon Kameras und Objektive die womöglich 100 000 Euro übersteigen,
die gehen im Amateurbereich gar nicht, es sei denn, man wäre Millionär und hätte die Geduld,
dass man hundert Stunden für eine einzige Aufnahme verbringt.

Ich kann dabei nur die Fotografen bewundern, die Tieraufnahmen machen, wo einem die
Augen übergehen, dass es Leute gibt, die unsagbare Strapazen auf sich nehmen und diese Wunderwelt für uns auf die Leinwand zaubern.

In diesem Sinne wünsche ich allen gute Ergebnisse.
 


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